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Mit dem Internet haben sich ganz neue Räume ermöglicht, in denen sich nicht nur Privatmenschen austoben können, sondern auch Künstler. War man früher darauf angewiesen, dass ein großes Label einen Vertrag anbietet, damit physische Tonträger angefertigt werden können, kann Musik heute auch online vertrieben werden. Genau dieser Aufgabe hat sich das Arteqcue Netlabel angenommen.
Das Label hat sich dem Vertrieb der elektronischen Musik verschrieben. Die Vielfalt des Labels ist groß, ob klassische Beats oder auch das moderne Muschihaus. Auf der Webseite werden alle Künstler und Werke vorgestellt, die jüngst veröffentlicht worden sind. Der große Vorteil ist die leichte Zugänglichkeit, da alle Werke unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht werden. Mehr zu Arteqcue gibt es in diesem Artikel zu erfahren.
Im Internet kann im Grunde jeder seine Musik veröffentlichen. Das geht sogar denkbar einfach. Dennoch heißt das nicht, dass auch sofort Menschen darauf aufmerksam werden und die Musik auch entdecken werden. Da hilft es doch, wenn man ein Label hinter sich hat. Bei einem großen oder klassischen Label unterzukommen, ist alles andere als einfach. Umso wichtiger ist da die Arbeit, die freie Labels verrichten. Zu diesen gehört auch Arteqcue, das schon 2004 in Magdeburg gegründet wurde und sich seitdem damit beschäftigt, elektronische Musik unters Volk zu bringen. Dafür arbeitet man mit ganz verschiedenen Künstlern zusammen.
Die Webseite des Netlabels bietet die perfekte Übersicht über die ganzen Veröffentlichungen, die anstehen oder schon vollzogen worden sind. Unter anderem zuletzt auch das Werk “Art.035 – Various Artists ‘Feelings’. Auf diesem Album vertreten sind unter anderem Lunao feat. F.L.O., Lee Fraged, König Saatgut, Verano, Deep Hope, Saipod und Sabrina & Martin Telemann. Die Besonderheit der Arteqcue Veröffentlichungen besteht darin, dass sie allesamt unter der Creative Commons Lizenz geschehen. Das bedeutet, dass man die Musik kostenlos herunterladen und beliebig vervielfältigen kann. Wichtig ist aber, dass eine kommerzielle Nutzung nicht erlaubt ist und dazu auch immer der Name des Autors genannt werden muss.
Nicht selten handelt es sich dabei um nicht-kommerzielle Projekte. Wer also abseits der Charts und üblichen Künstler schaut, entdeckt eine enorm große Vielfalt an Musik und Künstlern. Vor allem das elektronische Genre wird im Internet sehr stark bedient, ohne dass man dafür einen Cent zu bezahlen braucht.
Elektronische Musik lebt auch in vielen Teilen davon, dass sie eben nicht so kommerziell ist, wie es vieles ist, was man in den Charts hören kann. Insofern passt das Konzept von Arteqcue gut zu dem Genre. Das freie Label wurde 2004 gegründet, als sich sehr viel im Internet bezüglich Musik und der Verbreitung getan hat.
Bei den Werken des Labels muss man sich aber keine Sorgen um illegale Downloads machen, denn unter der Creative Commons Lizenz sind alle frei erhältlich. Man kann sie nicht nur kostenlos herunterladen und hören, sondern auch verbreiten und anderweitig nutzen. Nur der kommerzielle Gebrauch ist untersagt. Alle weiteren Informationen gibt es auf der Webseite des Netlabels.